Ortakent - Ruhe und bunte Obstplantage

Bodrums ruhiger Nachbar

Ortakent ist nur ca. 15 km von Zentrum Bodrums entfernt und doch so anders. Zwar ist man auch hier allerorts auf den Tourismus ausgerichtet, doch spricht man sich hier eher Urlauber an, die weniger feiern, dafür aber um so mehr Ruhe möchten. Daher sind im Zentrum auch keine motorisierten Transportmittel erlaubt. Ganz romantisch laden die herzlichen Bewohner des Dörfchens dann zum Essen ein: in den schnuckeligen Fischrestaurants, die sich an der Küste entlangziehen und mit landestypischen Leckereien verwöhnen.
Bekannt ist Ortakent übrigens auch für den Anbau von Mandarinen. Die Plantagen dehnen sich bis zu den Grenzen Bodrums aus und prägen die wunderschöne Landschaft. Auch in architektonischer Hinsicht ist Ortakent einen Besuch wert: Die vielen alten Häuser wurden renoviert und sind im klassischen alt-türkischen Stil erbaut. Das älteste darunter ist ein Turmhaus aus dem Jahr 1602, welches Mustafa Pasha gehört haben soll und wohl ein Teil der Stadtbefestigung gewesen war.

Blaue Flaggen in sanfter Briese

Urlauber, die auf der Suche nach einem nicht zu heißen Klima, traumhaften Stränden und sauberem Wasser sind, haben in Ortakent ihr Ziel erreicht. Nicht nur, dass der Strand des verschlafenen Örtchens einer der längsten der Türkei ist, er ist auch einer der saubersten. Obwohl er sich die Auszeichnung mit der „Blauen Flagge“ mit den Nachbarstränden der Region teilen muss. Natürlich werden auch hier zahlreiche Wassersportaktivitäten angeboten, doch wer wirklich Action haben möchte, muss schon nach Bodrum fahren. Dafür kann man am ruhigen kristallklaren Meer sagenhaft gut entspannen und sich bei einer leichten Brise am Strand sonnen. Und das Panorama ist auch nicht zu verachten: Mit Blick auf die Berge, im Rücken Palmen und Mandarinenhaine, kann man Erholung auf der ganzen Linie genießen.


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