Klima in der Türkei

Damit sie bei ihrem Türkeiurlaub auch die passende Kleidung in den Koffer packen, finden sie in unserer Wetter-Rubrik einen kurzen Überblick über die verschiedenen Klimaregionen des Landes.

Großes Land mit unterschiedlichem Klima

Die Türkei zeichnet sich durch verschiedene Klimazonen aus.
So ist der Norden der Türkei durch ein angenehmes Klima mit warmen Sommern und milden Wintern geprägt. Dennoch muss man mit häufigen Niederschlägen rechnen.

Der Nordosten ist ein wenig mehr verregnet als die Region am Schwarzen Meer. Aber für einen Badeurlaub eignen sich die Monate von Juni bis September, da zu dieser Zeit auch die Wassertemperaturen für ein Bad im Meer angenehm sind.
Der Westen und Süden des Landes ist ideal, wenn man einen Urlaub am Strand plant, da sich das mediterrane Klima mit langen heißen Sommern und milden Wintern hervorragend dafür eignet. Je weiter man allerdings in den Süden gelangt desto höher wird auch die Luft- und Wassertemperatur. Die bekannten Badeorte Side, Alanya, Kemer, Belek, Marmaris, Bodrum, Fethiye, Kusadasi und Antalya sind fast das ganze Jahr für einen Badeurlaub geeignet, wobei  man von November bis Februar mit den meisten Niederschlägen rechnen muss.

In der Zentral- und Osttürkei hingegen sind die Sommer heiß und die Winter kalt und schneereich und durch das anatolische Hochland werden die Temperaturschwankungen noch verstärkt. Frühling und Herbst sind die Jahreszeiten mit dem meisten Regen.
 


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